Über Stephanie Baden

Der Autor hat bisher keine Details angegeben.
Bisher hat Stephanie Baden, 18 Blog Beiträge geschrieben.

Übersetzen 10.10. – 07.11.2026 Kunstraum Tosterglope

2026-10-19T22:59:57+02:0027. September 2026|Ausstellungen 2026|

Herzliche Einladung zur Ausstellung

10. Oktober bis 7. November 2026

Kunstraum Tosterglope zu Gast im ehemaligen Autohaus Niehoff

Barskamper Straße 11 in 21371 Tosterglope / Landkreis Lüneburg

Finissage Samstag, 7. November 2026 um 15 Uhr mit Vorstellung der Katalogbroschüre

 

In der Gruppenausstellung „ÜBERSETZEN“ zeige ich meine ortsbezogene Arbeit crossing wild – Wildwechsel aus dem Jahr 2026.

crossing wild ist eine mediale Tischinstallation mit Tuschezeichnungen, MP-3 Player und Kopfhörer. Die Tuscheblätter wurden im Auto gezeichnet. Sie haben eine Entstehungszeit von 3 bis 15 Sekunden. Sie sind in den Pausen zwischen zwei vorbeifahrenden Autos entstanden und bilden somit den Zeitraum ab, in dem die Wildtiere mit wenigen Sprüngen über die Straße setzen können.

Ein Wildwechsel ist ein Pfad, den wilde Tiere laufen – so lange laufen, bis ein Tunnel im Gebüsch entsteht. Die Pfade im Wald wachsen über Jahre und werden Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte benutzt. Sie formen sich durch das Laufen vieler Tiere und durch die Gewohnheit, hier und nicht woanders  zu gehen.

Ein Wildwechsel ist ein Zeichen für Kontinuität. Er bildet eine Handlung und eine Dauer ab. Das Ereignis muss sich wiederholen, damit das Zeichen sichtbar wird, und sich auch zukünftig wiederholen, damit es sichtbar bleibt. Wenn das Wild über die Straße wechselt und im Wald verschwindet, geschieht dies zumeist unbemerkt.

Tuschezeichnungen anschauen Auswahl 1 und Auswahl 2

Ich beobachte seit vielen Jahren, wie Wege entstehen und zerstört werden und sich dadurch der Landschaftsraum verändert. Meine Zeichnungen „leichter Schwindel“, „verlorene Wege“ und „desire lines – Wunschwege“ sprechen davon. Denn: „Die wirkliche oder mögliche Bewegung, die im Weg impliziert ist, wirkt sich als eine `Eröffnung´ des Raumes aus.“ E. Dardel*  Wege sind Werke von Lebewesen, deren Bewegungen sich der Landschaft eingeschrieben haben. Damit wird Raum erst erfahrbar gemacht und, je nach Art des Weges, auf eine sehr spezifische Weise lebendig.

Stephanie Baden

2026-09-13

*E. Dardel, L´homme et la terre 1952 zitiert bei O.F. Bollnow, Mensch und Raum 2004

 

Die Ausstellung wird gefördert von:

Lüneburgischer Landschaftsverband

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Stiftung Niedersachsen

Landkreis Lüneburg

 

 

Kunst fühlen 10.05. – 07.09.2025 Kunsthalle Bremen

2026-09-28T19:42:03+02:0020. März 2025|Ausstellungen 2025|

„Gezeigt werden rund 130 Werke, darunter unter anderem Gemälde, Videos, Fotografien, Zeichnungen, Druckgraphiken und Skulpturen.

Mit Werken aus der Sammlung von Mary Cassatt, Lovis Corinth, Edgar Degas, Hendrick Goltzius, Vincent van Gogh, Francisco de Goya, Wolfgang Heimbach, Henri Matisse und Henri de Toulouse-Lautrec.

Mit Leihgaben von Stephanie Baden, Eric Beier, Carl F, Oliver Flügge, Torsten Holzapfel, Christine Sun Kim und Thomas Mader, Sven Kocar, Cornelia Koch, Seo Hye Lee, Zorka Lednárová, Ono Ludwig, Jonas Luksch, Stefanie Rasch, Peter Schloss und Peter Schwartz.“

Eröffnung am 9. Mai um 17 Uhr

Kunsthalle Bremen

Am Wall 207

28195 Bremen

Ausstellungsdauer 10. Mai – 7. September 2025

Fotos: Installationsansichten Copyright Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen, Kunst fühlen 10.05. – 07.09.2025, Fotograf: Tobias Hübel

Kunstpreis des Lüneburgischen Landschaftsverbandes 10.05. – 22.06.2025 Kunstverein Springhornhof

2026-10-19T23:01:24+02:0012. März 2025|Ausstellungen 2025|

Kunstpreis 2024 / 2025 des Lüneburgischen Landschaftsverbandes

www.lueneburgischer-landschaftsverband.de/projekte/kunstpreis/kunstpreis-2024/25

Ausstellung: Werke der 10 Nominierten

Eröffnung Freitag 9. Mai 2025

Kunstverein Springhornhof

Tiefe Str. 4

29643 Neuenkirchen

Ausstellungsdauer: Samstag 10. Mai – Sonntag 22. Juni 2025

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag                      14 Uhr bis 17 Uhr

Der Besuch der Ausstellung kann durch einen Ausflug in die Neuenkirchener Kunstlandschaft erweitert werden:

„Der Springhornhof ist Träger eines der wegweisenden Landschaftskunstprojekte Europas. Seit den 1970er Jahren werden international renommierte Künstler/innen wie Tony Cragg, Timm Ulrichs, Micha Ullman, Mark Dion, Elmgreen & Dragset, Christiane Möbus oder Dan Peterman, dazu eingeladen, ortsbezogene Werke im Dialog mit der Landschaft zu entwickeln.

Die mittlerweile mehr als vierzig künstlerischen Interventionen fügen sich behutsam in die natürliche Umgebung ein, suchen den skulpturalen Kontrast, erschaffen spannungsreiche Räume, machen Naturprozesse erfahrbar oder lenken das Augenmerk auf Spuren historischer Veränderungen.

Die Einbettung der Werke in eine alte Kulturlandschaft, das Erleben im Wandel der Jahreszeiten und die Erfahrung künstlerischer und natürlicher Prozesse machen den besonderen Reiz der Neuenkirchener „Kunstlandschaft“ aus.“

www.springhornhof.de

 

slider Künstlerbuch Photographie

2026-09-27T20:39:19+02:0013. Februar 2025|Publikation|

… das bewegende Moment,
spielt die Hauptrolle …

Das im material-verlag der Hamburger Hochschule für bildende Kunst erschienene Künstlerbuch von Stephanie Baden zeigt abstrakt wirkende, malerisch aufgefasste Fotografien, deren inhaltlicher Gegenstand sich nur langsam, im Verlauf des Blätterns, erschließt…

Zum Buch   slider

Text von Dr. Anette Naumann

Publikation zur Ausstellung

2026-09-28T19:57:05+02:0012. Februar 2025|Publikation|

„Sehen von Gewicht“ 2024 im Kunstraum Tosterglope

Katalog zur Ausstellung

Die Publikation zur Ausstellung kann per E-Mail bestellt werden: contact@stephanie-baden.de

 

„Inwieweit wir die Natur als Subjekt erkennen können, liegt an unserem Blick. Denn bereits John Constable (1776–1837), ein Vertreter der romantischen Malerei in England, stellte fest, dass ›Die Kunst, die Natur zu sehen‹ ›[…] fast ebenso gelernt sein [müsse], wie die Kunst ägyptische Hieroglyphen zu lesen…“

Text von Dr. Anne Simone Kiesiel

Ausstellungsansichten

Anonyme Zeichner*innen 17.05. – 05.06.2025 Hamburg

2026-09-27T19:21:59+02:0010. Februar 2025|Ausstellungen 2025|

Anonyme Zeichner*innen – wer bzw. was ist das?

„Eine anonyme Bewegung von subversiven Zeichner*innen, die bereit sind auf ihre Namensnennung zu verzichten – ein kollektives Konzeptkunstwerk, das ausufernde Freude bereitet und den regulären Kunstmarkt links liegen lässt.“

ANONYME ZEICHNER*INNEN 2025 HAMBURG – ein Projekt für Originalzeichnungen, kuratiert von Anke Becker.

In der Ausstellung ANONYME ZEICHNER*INNEN 2025 werden vom 17. Mai bis zum 5. Juni mehr als 300 Zeichnungen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber*innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner*innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden: Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler*innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der festgesetzte Einheitspreis versteht sich nicht als realer Marktpreis, sondern fungiert als konzeptueller Platzhalter für jede auf dem Kunstmarkt erdenkliche Verkaufssumme.

ANONYME ZEICHNER*INNEN ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die einzelnen Werke werden Teil eines eines kollektiven Gesamtkunstwerks ohne Hierarchien und bilden eine Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung.

Eröffnung am 16.05.2025 um 16 Uhr

Ausstellungsdauer 17.05. – 05.06.2025

Ausstellungsort:

Hyper Cultural Passengers e.V.
Sieldeich 36
20539 Hamburg-Veddel

Öffnungszeiten: Donnerstags & Freitags: 16–20 Uhr
Samstags & Sonntags: 14–18 Uhr

www.hyperculturalpassengers.org

www.anonyme-zeichner.de

Anonyme Zeichner*innen 07.02. – 28.03.2025 Erfurt

2025-04-27T19:34:12+02:006. Februar 2025|Ausstellungen 2025|

Anonyme Zeichner*innen – wer bzw. was ist das?

„Eine anonyme Bewegung von subversiven Zeichner*innen, die bereit sind auf ihre Namensnennung zu verzichten – ein kollektives Konzeptkunstwerk, das ausufernde Freude bereitet und den regulären Kunstmarkt links liegen lässt.“

Vom 07. Februar bis zum 28. März 2025 werden im Kunsthaus Erfurt zwei Projekte präsentiert, die sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen: ANONYME ZEICHNER*INNEN – ein Projekt für Originalzeichnungen, kuratiert von Anke Becker und LINES FICTION  – ein Projekt für Zeichnungen und künstlerische Animationen, kuratiert von Bettina Munk.

In der Ausstellung ANONYME ZEICHNER*INNEN 2025 werden rund 400 Zeichnungen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber*innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner*innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden: Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler*innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der festgesetzte Einheitspreis versteht sich nicht als realer Marktpreis, sondern fungiert als konzeptueller Platzhalter für jede auf dem Kunstmarkt erdenkliche Verkaufssumme.

ANONYME ZEICHNER*INNEN ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die einzelnen Werke werden Teil eines eines kollektiven Gesamtkunstwerks ohne Hierarchien und bilden eine Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung.

Kunsthaus Erfurt
Michaelisstraße 34
D-99084 Erfurt

www.kunsthaus-erfurt.de

ÖFFNUNGSZEITEN

Dienstag bis Freitag, 12-18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

www.anonyme-zeichner.de

Anonyme Zeichner*innen 16.11.2024 – 12.01.2025 Berlin

2025-04-27T19:40:31+02:003. Oktober 2024|Ausstellungen 2024|

Anonyme Zeichner*innen – wer bzw. was ist das?

„Eine anonyme Bewegung von subversiven Zeichner*innen, die bereit sind auf ihre Namensnennung zu verzichten – ein kollektives Konzeptkunstwerk, das ausufernde Freude bereitet und den regulären Kunstmarkt links liegen lässt.“

Anonyme Zeichner*innen

16.11.2024 bis 12.01.2025

Kunstraum Kreuzberg / Bethanien

Mariannenplatz 2

10997 Berlin

Vom 16. November 2024 bis zum 12. Januar 2025 werden im Berliner Kunstraum Kreuzberg Bethanien zwei Projekte präsentiert, die sich mit dem Medium Zeichnung beschäftigen: ANONYME ZEICHNER*INNEN – ein Projekt für Originalzeichnungen, kuratiert von Anke Becker und LINES FICTION  – ein Projekt für Zeichnungen und künstlerische Animationen, kuratiert von Bettina Munk.

In der Ausstellung ANONYME ZEICHNER*INNEN 2024 werden rund 1000 Zeichnungen von 1000 internationalen Künstler*innen präsentiert. Die Arbeiten werden ohne Namensnennung der Urheber*innen ausgestellt und zu einem symbolischen Einheitspreis von 250 € zum Verkauf angeboten. Die Anonymität der Zeichner*innen kann nur durch einen Verkauf aufgehoben werden: Verkaufte Zeichnungen werden direkt von der Ausstellungswand genommen, Name und Herkunftsort der jeweiligen Künstler*innen werden in die entstehende Leerstelle auf die Wand geschrieben. Der festgesetzte Einheitspreis versteht sich nicht als realer Marktpreis, sondern fungiert als konzeptueller Platzhalter für jede auf dem Kunstmarkt erdenkliche Verkaufssumme.

ANONYME ZEICHNER*INNEN ist Konzeptkunst und Ausstellungsprojekt in einem: Die einzelnen Werke werden Teil eines eines kollektiven Gesamtkunstwerks ohne Hierarchien und bilden eine Hommage an das vielfältige Medium der Zeichnung.

www.anonyme-zeichner.de

Ausstellungsansicht Foto: Erik Tschernow

Nach oben